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AG Kind bittet um Erhalt der Hilfpolizei

September 2004: Ginnheimer Geschichtskreis

März 2004: Bebauungsplan 842 Markus-Krankenhaus

April 2004: U-Bahn: Und sie bewegt sich doch!

Kosten-Nutzen-Analyse für die U-Bahn

FES Kofferraum-Service

Februar 2003: U-Bahn Bockenheim-Ginnheim unsinnig und finanziell nicht tragbar

November 2002: Alternativen zur U-Bahn D-Linie, 19.11.2002

September 2002: Ergebnisse der Ortsbeiratssitzung vom 12. 9. 02

März 2002: Magistratsvorlage zum Kinnheimer Kirchplatz

März 2002: Unterschriftenaktion gegen Schließung der FRASPA-Zweigstelle

September 2004
Die AG Kind in Ginnheim bittet im September 2004 die Oberbürgermeisterin, Frau Petra Roth, sich für den Erhalt der Hilfspolizei einzusetzen, die eine wichtige Arbeit bei der Verkehrserziehung leistet. Dem Brief beigefügt ist eine Unterschriftenliste, in der sich Bürgerinnen und Bürger dem Wunsch anschliessen können.
Die AG Kind in Ginnheim möchte die Liste 10.12.2004 bei der KT 2 oder der Oberbürgermeisterin abzugeben. Listen liegen auch bei verschiedenen Kindereinrichtungen in Ginnheim und beim Nachbarschaftszentrum Ginnheimer Hohl 14 HH.
Hier können Sie den Brief als PDF-Dokument herunterladen Download

September 2004: Ginnheimer Geschichtskreis
Die vom Ginnheimer Geschichtskreis erarbeitete Ausstellung "Alt Ginnheim gestern und heute" ist nach Absprache mit dem Quartiersmanager Martin Müller, Tel. 95 20 39 51, voraussichtlich noch bis 8. Oktober 2004 zu besichtigen im Projektbüro "Soziale Stadt", Franz-Werfel-Str. 37, allerdings nicht vom 9.8. bis 3.10.04.

April 2004: Bebauungsplan Markus-Krankenhaus
Die Pläne für den Bebauungsplan 842 Markus-Krankenhaus liegen im Technischen Rathaus während der üblichen Geschäftszeiten zur Einsicht für Jedermann aus:
Stadtplanungsamt, Braubachstraße 15, 60311 Frankfurt am Main
Staßenbahn Linien 11 u. 12: Richtung Fechenheim - Haltestelle Domstraße
Richtung Höchst/Schwanheim - Haltestelle Römer/Paulskirche
U-Bahnlinien U4 u. U5: Station Römer
Parkmöglichkeiten in der Braubachstraße und in der Domstraße sowie im Parkhaus Römer. Einfahrt in das Parkhaus über die Domstraße.
Hotline: Tel. ++49(0)69/212-34871, Tel. 0 69-212 34871, Fax 0 69 212 30731

planungsamt@stadt-frankfurt.de

Montag - Freitag 08.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.00 Uhr (Mo., Di. u. Do.)
08.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 Uhr - 19.00 Uhr (Mi.)
08.00 - 12.00 Uhr (Fr.)
für die Einsicht in öffentlich ausgelegte Bebauungsplanentwürfe

April 2004: U-Bahn: Und sie bewegt sich doch! nach oben
Irgendwie hat sich die Mär verbreitet, Ginnheim bliebe von diesem Monster verschont. Tatsächlich aber soll das Planfeststellungsverfahren in diesem Frühjahr beginnen, im Rahmen der öffentlichen Planauslegung sind dann Bürger-Einwände 4 Wochen lang möglich. Das Verfahren dauert mindestens ein Jahr, vermutlich bis 2006.
Parallel dazu werden die Zuschussanträge gestellt, die Finanzierung ist in den Haushalten von Bund, Land und Stadt langfristig und mit hoher Priorität festgeschrieben. Baubeginn könnte 2006 sein. Die Frankfurter Verkehrspolitiker fast aller Parteien sind betonfest, obwohl der Kosten-Nutzen-Faktor inzwischen unter 1 liegt (also eigentlich nicht gebaut werden dürfte), und die Straßenbahn viel besser wäre.
Der U-Bahn-Bau ist also auf der Schiene, und kaum etwas kann ihn aufhalten. Hoffnung besteht evtl. noch auf die Anbindung des Riedbergs an die A-Strecke (U1,2,3), die tatsächlich vorher kommt und dann den ganzen ÖPNV-Verkehr dort aufnimmt. – Ob das und die allgemeine Finanznot die U-Bahn-Verlängerung aufs Abstellgleis an der Bockenheimer Warte schiebt?
Klaus Gietinger, Initiative Frankfurt 22

Dezember 2003: Kosten-Nutzen-Analyse für die U-Bahn nach oben
Seit ca. 4 Jahren versprochen, kann sie den Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht vorgestellt werden, wie die Ingenieure des Stadtbahnbauamts in der Februarsitzung des Ortsbeirats mitteilen mussten. Daran ist nicht das Frankfurter Amt schuld, das hat die umfangreichen Unterlagen von 2 Jahren nach Wiesbaden geschickt, da liegen sie noch heute.
Inzwischen ist viel Wasser die Nidda runtergelaufen. Wir fragten die planenden Ingenieure, wie wohl die Veränderungen der letzten Zeit in die Kosten-Nutzen-Rechnung eingehen. Aber damit hat man kein Problem. Die Berechnung läuft nach einem bundeseinheitlich vorgeschriebenen Schema, das mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat.
Da macht es nichts aus, dass die Studenten gar nicht mehr von Bockenheim sondern vom Poelzig-Bau (nahe Holzhausen-/Eschersheimer Landstrasse) zum Niederurseler Hang müssen. Auch die mit den Jahren steigenden Baukosten spielen keine Rolle in der Kosten-Nutzen-Analyse. In die Rechnung geht auch nicht ein, dass moderne Niederflurwagen (anders als 1996) den Job einer oberirdischen Linie gut, und billiger als eine U-Bahn, erfüllen können. Und die Regionaltangente West, die geplante Bahnlinie vom Nordwestzentrum über Sossenheim/Höchst zum Flughafen, ist noch viel zu sehr Vision, als dass sie in dem U-Bahn-Konzept Platz hätte.
Die D-Linie von Bockenheim nach Ginnheim ist die einzige U-Bahn-Linie, die immer noch im Haushalt von Stadt, Land und Bund steht. Die Finanzierung ist gesichert.
Die Stadtbahn-Planer tun nur, was die Stadtverordneten ihnen 1996 (erneut) aufgetragen haben. Da müsste schon ein neuer Beschluss unseres Stadtparlaments her. Also, wir Ginnheimer fänden es nicht peinlich, wenn jemand beantragen würde, die überalterte Konzeption zu überarbeiten. Irre fänden wir es, wenn die Pläne phantasielos, ohne Anpassung an die heutigen Realitäten, weiterverfolgt würden.

Juni 2003: Der FES Kofferraum-Service wurde von der Eschersheimer Landstrasse 247
verlegt in die Weidenbornstrasse/Eingang Comeniusstrasse, Mo. – Sa. von 9–12 Uhr.

Februar 2003: U-Bahn Bockenheim-Ginnheim unsinnig und finanziell nicht tragbar nach oben
Die Stadt Frankfurt muß sparen. Die Initiative Frankfurt 22 zeigt auf, wo sie extrem viel Geld sparen kann. Beim U-Bahnbau zum Beispiel.
Die sogenannte D-Strecke von Bockenheim nach Ginnheim – schon vor Jahren heftig umstritten - wurde inzwischen verkehrspolitisch unsinnig, da sich die Voraussetzungen entscheidend geändert haben.
Im Ergebnisbericht der Stadt Frankfurt (1996) zur Fortschreibung des Generalverkehrsplanes ist eine Straßenbahnverbindung zum Riedberg als verkehrlich äußerst sinnvoll und von hohem Nutzen dargestellt.
Es wurden zwei wesentliche Argumente für die U-Bahn und gegen die Straßenbahn angeführt:
Die Verbindung der beiden Uni-Standorte Riedberg und Bockenheim
Die Nichtkoppelbarkeit der Frankfurter Niederflurbahn (daher war sehr dichter Takt erforderlich).
Beides hat sich geändert. Die Uni wurde von Bockenheim in den Poelzig-Bau verlagert, und die VGF will eine komplett neue Flotte (60 Stück) von traktionsfähigen Straßenbahnen bestellen (die ersten sollen 2003, die letzten 2007 ausgeliefert werden, siehe: FR vom 28.11.2001, FNP vom 29.11.2001).
Hinzu kommen die Kosten, die im Bericht der Stadt von damals auf das 3,5fache (!) einer Straßenbahnverbindung angegeben werden.
Ob die bisherige Entwicklung des Riedbergs (Ein- und Zweifamilienhäuser) einen U-Bahn-Anschluss notwenig macht, sei dahingestellt. Hinzu kommt, dass:
die Straßenbahnlinie 16 eine äußerst gut funktionierende Durchmesserline ist, deren Abriß eine Zerstörung von Infrastruktur darstellt, und
der Bau der U-Bahn Lärm und Staus auf Jahre verursacht und den Einzelhandel in Ginnheim gefährdet.
Auch ist es wenig behindertengerecht und widersinnig, die ab Ginnheim und bis zur Endstation Riedberg, oberirdisch geplante U-Bahn mit den dazu unbedingt erforderlichen hohen Bahnsteigen und deren unverkennbare Trennwirkung (Negativbeispiel ist die U1,2,3) mit dreistelligen Millionensummen voranzutreiben.
Die Initiative Frankfurt22 ersucht die Stadt Frankfurt in Anbetracht der angespannten Finanzlage und der geänderten Rahmenbedingungen, auf den Bau der U-Bahn Bockenheim-Ginnheim zu verzichten. Statt dessen sollte die jetzige Linie 16 (oder 19) zum Riedberg zu verlängert und (besonders an der Messe) der Straßenbahn Vorfahrt vor dem motorisierten Individualverkehr gewährt werden.
Klaus Gietinger, Sprecher der Initiative Frankfurt22

November 2002: Alternativen zur U-Bahn D-Linie, 19.11.2002 nach oben
Am 9.11. 2002 trafen sich auf Einladung der Initiative Frankfurt 22 einige Bürger aus Bockenheim und Ginnheim mit Vertretern des VCD und der Frankfurter Grünen im Gasthof Adler, Ginnheim. Die Möglichkeit der Verhinderung der unnötigen, teuren und Existenzen zerstörenden U-Bahn von Bockenheim nach Ginnheim (D-Strecke) wurde diskutiert.
Zwei Alternativlösungen erscheinen angesichts des großen Loches in den Kassen der Stadt Frankfurt möglich.
Eine Verlängerung der Linie 16 über die Trasse der U1 und die Nordweststadt zum Riedberg, incl. Vorrangschaltung und koppelbarer neuer Wagen, ergänzt durch eine S-Bahnstation Ginnheim am Niddapark. Diese Lösung ist von der Stadt Frankfurt schon einmal geplant worden. Die Gründe, aus denen sie damals verworfen wurde, existieren heute nicht mehr.
Die Ausschleifung der oberirdischen U3 von Weißkirchen Ost über Riedberg zum Zeilweg, oder aber über Riedberg auf die Trasse der U2, Richtung Stadt. Diese Lösung würde die Schulen entlang der Eschersheimer Landstrasse anbinden und eine direkte Verbindung zur Hauptwache schaffen.
Beide Lösungen sind wesentlich billiger als die Maulwurfslösung zwischen Bockenheim und Ginnheim und binden zudem den Riedberg optimal an die Stadt Frankfurt an.
VCD und Initiative Frankfurt 22 wollen in Kürze mit detaillierten Ausarbeitungen an die verkehrspolitischen Sprecher der Parteien im Römer und an den Verkehrsausschuss der Stadt herantreten.
Bezweifelt wurde in der Runde die Aussage des Managers der Riedberg-Projektgesellschaft in einer Sitzung des Ortsbeirats 8, der zu Folge die Finanzierungszusagen aus Wiesbaden und Berlin inzwischen vorliegen sollen.
Die ebenfalls von dem Projekt D-Linie betroffenen Ortsbeiräte 8, 12 und 15 im Frankfurter Norden interessieren sich nicht für die Bockenheimer und Ginnheimer Sorgen. Sie fordern vor allem eine rasche Anbindung des neuen Stadtteils Riedberg, der schon jetzt die Probleme mit dem Individualverkehr verstärkt.
Diesen Wünschen kämen die vorgenannten Alternativen entgegen, da sie wesentlich schneller zu verwirklichen seien als die für die D-Linie auf 7 Jahre veranschlagte reine Bauzeit, zu der das vorangehende, noch nicht eingeleitete Planfeststellungsverfahren noch hinzuzurechnen ist.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich für die 16 Oberrad-Ginnheim kann auch die Fertigstellung der Strassenbahntrasse zum Rebstock sein. Die Baufortschritte an dieser Strecke sind erstaunlich. Wenn die Rebstock-Strassenbahn fertig ist, soll die alte 16 von Ginnheim zum Westbahnhof geführt werden. Kurz nach Baubeginn der D-Strecke werden dann die Gleise rausgerissen und ein Bustransfer als Notlösung angeboten. Ginnheim würde abgehängt, bzw. nur eine kurze Straßenbahn- und nach Baubeginn eine Busverbindung zum Westbahnhof bekommen.
Ende Oktober 2002 teilte der Ortsvorsteher des Bezirks 9 mit, dass die 16 von Oberrad kommend dann am Westbahnhof vorbei die 'City West' und den Rebstock anbindet.
Klaus Gietinger, Sprecher der Initiative Frankfurt 22
Freya Linder, Redaktion Ginnemer Blättche

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Ergebnisse der Ortsbeiratssitzung vom 12. 9. 02 nach oben
• Linie 16
An der Gleisen für die 16 von der Festhalle zum Rebstock wird kräftig gebaut. Unabhängig also vom U-Bahn-Bau (D-Linie) - Was wird aus der Linie 16 Oberrad-Ginnheim, wenn die Trasse zum Rebstock in Betrieb geht? Der Ortsvorsteher versprach die Zusendung einer schriftlichen Stellungnahme.

• U-Bahn-Bau (D-Linie)
Entgegen einer Presse-Meldung wird an dem Projekt weitergearbeitet. Finanzprobleme der Öffentlichen Hand haben erst mal keinen Einfluss darauf. Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat 9 bestätigte, dass sie den auf der Tagesordnung stehenden Magistratsbericht Nr. B 865 vom 19.6.02, der den Fortgang der Arbeiten begründet, "zur Kenntnis nehmen*" wird.
* "Zur Kenntnis nehmen" bedeutet in diesem Fall: kommentarlos zustimmen.
Die Fraktion scheint beispielsweise nicht daran interessiert, dass ihr das Zustandekommen des Nutzen-Kosten-Quotienten von 2,09 erläutert wird. An das vor Jahren öffentlich abgegebene Versprechen, dass dieser Faktor den Ginnheimerinnen und Ginnheimern erklärt wird, konnte sich der junge Ortsvorsteher verständlicherweise nicht erinnern. Auch die Fraktionen blieben zu diesem Thema schweigsam.

• Spätausiedler in die Reichelstrasse?
Vortrag des Magistrats vom 28.06.2002, M 148 hierzu: Anregung des OBR 9 vom 15.08.2002, OA 910 Beschluss der Stadtverordnetenversammlung:
1. Der Vorlage M 148 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass anstelle "Reichelstraße" andere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht werden.
2. Die Vorlage OA 910 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. (Darin hatte der Ortsbeirat 9 verlangt, dass die Spätaussiedler im Verhältnis zur Bevölkerungszahl auf Frankfurt verteilt werden sollten.)
Dieser Kelch dürfte an Ginnheim vorüber gehen. Zur Frage, ob nun angestrebt wird, die NeubürgerInnen in verträglicher Grössenordnung zu integrieren, hatte keine Fraktion eine Meinung. Das ist schliesslich aber auch Sache des Frankfurter Sozialdezernats.

• 3. und 4. S-Bahn-Gleis
Am 16.9.02 findet eine Begehung des Petitionsausschusses des Hessischen Landtags statt: um 10 Uhr in der Eisenbahnunterführung Woogstrasse. An der selben Stelle, gleiche Uhrzeit am 20.9., trifft sich die BI "2 statt 4", die die Gleiserweiterung verhindern will, um mehr Güterzüge durch die Wohngebiete zu vermeiden. Ungelöst bleibt, wie man den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) (S 6 nach Bad Vilbel/Friedberg) ohne erweiterte Gleiskapazität verbessern möchte. Inzwischen werden mittels Verbreiterung der Autobahn A5 den PKW-Pendlerströmen in Frankfurts Norden die Schleusen geöffnet.

Die nächste Sitzung findet voraussichtlich am 24.10.2002 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der kath. Kirchengemeinde Sta. Familia, Am Hochwehr 11, Großer Saal, statt.
Infos unter: http://www.stvv.frankfurt.de/parlis2000/to-o-9.htm

15. 3. 2002: Magistratsvorlage zum Ginnheimer Kirchpatz
als PDF-Download: kirchplatz.pdf (ca. 14 KB)

März 2002: Bitte beachten: Unterschriftenaktion gegen Schließung der FRASPA-Zweigstelle Ginnheimer Landstrasse in verschiedenen Ginnheimer Geschäften.

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