Ginnheimer Blättche, Ausgabe Nr. 11, April 2001 - November 2001 I zurück I
Astrid-Lindgren-Schule
Mit einem fröhlichen Fest wurde im Spätsommer 2000 die lang herbeigesehnte Eröffnung des neuen Schulhofs gefeiert. Die Schulleiterin, Frau Schneider-Knopp, weihte die große rote Rutschbahn persönlich ein, sehr zum Vergnügen von Kindern und Erwachsenen. Dank honoriger Sach- und Geldspenden, auch von Firmen, wurde ein viel-fältiges Spielangebot geschaffen. Das war der vorletzte große Wunsch der jüngsten Grundschule Frankfurts.
Die Astrid-Lindgren-Schule gibt es seit November 1995 in Frankfurt. Damals noch Außenstelle der Diesterweg-schule mit 20 Kin-dern und 2 Lehrerinnen zählt sie mit 426 Kindern, 26 Lehrern und Lehrerinnen mittlerweile zu den größten Grundschulen Frankfurts. Im März 1999 wurde die Namensgebung der Schule mit einer Projektwoche und einer Schul-einweihungsfeier begangen.
In jeder Jahrgangsstufe von Klasse 1 bis 4 gibt es eine Integrationsklasse. Englisch- und Französischunterricht, Schwim-men und ver-schiedene Arbeitsgemeinschaften werden angeboten. Neben dem Schulhof steht auch der angrenzende Sportplatz der Schule zur Ver-fügung und ein Schulgarten. Die Astrid-Lindgren-Schule ist auch Ausbildungsschule für Referendare und arbeitet mit der J. W. v. Goethe-Universität zusammen (Betreuung von Praktikanten für das Lehramtsstudium).
Demnächst wird es eine Früh- und Über-Mittag-Betreuung geben. Ein Träger ist bereits gefunden, leider stehen zur Zeit noch keine Räume zur Verfügung.
Britta Posselt-Murmann