Ginnheimer Blättche aktuell, Ausgabe Nr. 19 - Ostern 2005 bis November 2005 I zurück

Nicht echt – aber trotzdem ein Juwel!

Modeschmuck hat in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert.

1. gibt er die Möglichkeit, die ständig wechselnden Modetrends mit einem erschwinglichen Schmuckstück zu ergänzen,

2. werden echte Schmuckstücke aus Sicherheits-gründen oft in Banktresoren aufbewahrt.

So bietet Modeschmuck einen guten Ersatz, den man immer zur Hand haben kann. Durch sorgfältige Verarbeitung edler Materialien ist hochwertiger Modeschmuck von „echtem“ Schmuck oft schwer zu unterscheiden.

Das Grundmaterial sind spezielle Metalllegierungen, abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen. Die Teile werden handpoliert, galvanisch veredelt und schließlich mit einer widerstandsfähigen Vergoldung bzw. Rhodinierung versehen. Ohrstecker werden aus chirurgischem Edelstahl gefertigt. Allergie auslösende Metalle wie Chrom-Nickel werden bei hochwertigen Stücken seit Jahren nicht mehr verwendet. Bei den Steinen handelt es sich um Kristalle, z.B. 24karätiges Bleikristall nach einem Patent der österreichischen Firma Swarovski, oder Circonia, ein Synthese-Kristall fast so hart wie Diamant. Diese zum Teil wie Brillant geschliffenen Steine werden von Hand eingesetzt.

Im Fachgeschäft bei guter Beratung gekauft, bietet ein solches Stück der Trägerin nicht nur Schönheit sondern auch Qualität und Hautverträglichkeit entsprechend den einschlägigen Verordnungen.

G. Tschesch, Juwelier

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